Donnerstag, 19. Juli 2012

Rezension: Mary Janice Davidson - Happy Hour in der Unterwelt

Mary Janice Davidson - Happy Hour in der Unterwelt

Verlag: Lyx
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Seiten: 222
Preis: 8,95€
Originaltitel: Undead and unemployed
Reihe: Betsy Taylor
Band 3 von 10

Weiblich, ledig, untot
Süss wie Blut und teuflisch gut

Inhaltsangabe

Betsy muss feststellen, dass das Dasein als Königin der Vampire jede Menge Turbulenzen mit sich bringt. Einmal abgesehen davon, dass sie beim Mitternachts-Schnäppchen-Shopping stets in der ersten Reihe steht. Die Angestellten ihres Nachtclubs machen ihr das Leben zur Hölle, seit sie die ehemalige Chefin getötet hat. Und der Vampirkönig an ihrer Seite, der ebenso attraktive wie geheimnisvolle Sinclair, geht eigene Wege – was Betsy zu ihrer eigenen Überraschung gar nicht gefällt...

Meine Meinung

Diese Rezension enthält eventuell Spoiler!

Die Bücher werden leider immer kürzer, diesmal gab es sogar nur knapp über 200 Seiten. Trotzdem hat die Autorin viel Handlung hineingepackt und das Buch ist leider viel zu schnell zu Ende.

Im 3. Band erfährt Betsy das sie eine Halbschwester hat und diese die Tochter des Teufels ist, der damals in den Körper ihrer Stiefmutter gefahren ist. Allerdings ist diese 'Teufelsbrut' ganz anders als erwartet.

Von dieser Storyline war ich absolut begeistert, allerdings hat Davidson das Potential ihrer Idee nicht ganz ausgeschöpft. Betsy ärgert sich viel mit den Angestellten ihres Clubs herum oder streitet mit ihren Mitbewohnern, und erst gegen Ende erscheint ihre Halbschwester. Da kann man nur hoffen das wir im nächsten Band noch mehr über die Tochter des Teufels erfahren!

Ich werde auf jedenfall die Fortsetzungen lesen, dann Betsy wächst einem langsam ans Herz.

Fazit

Die Betsy Taylor-Reihe ist was sie ist: Gute und leichte Unterhaltung.

♥♥♥♥

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