Samstag, 30. Juni 2012

Bücher im Juni 2012

Ich habe mir überleg eine kleine Statistik anzufangen, bei der ich auflisten werden, welche Bücher ich pro Monat gelesen habe. Das ist vielleicht auch ganz interessant für euch, vor allem aber für mich, da ich so am Ende des Jahres sehen kann, was ich alles gelesen habe.



Unser allerbestes Jahr - David Gilmour
Tschick - Wolfgang Herrndorf
Die Verwandlung - Franz Kafka
Die Welt wie wir sie kannten - Susan Beth Pfeffer
Weiblich, ledig, untot - Mary Janice Davidson
Die Verlorenen von New York - Susan Beth Pfeffer
Süß wie Blut und teuflisch gut – Mary Janice Davidson



Die Idee von Gilmour’s Unser allerbestes Jahr fand ich sehr interessant, leider schreibt er teilweise seitlang über Filme, was etwas langweilig werden kann. Die Vater-Sohn-Beziehung fand ich jedoch sehr gut und alles in allem was es doch recht lesenswert.

Tschick war mein Lieblingsbuch in diesem Monat. Es ist eine schöne, aber dennoch traurige Abenteuergeschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Jungen, während der Sommerferien. Der Autor schafft es die Dialoge in frecher Jugendsprache zu schreiben, ohne aufgesetzt zu wirken. Eins jener Bücher, bei denen man traurig ist, wenn es zu Ende ist.

Ich habe mir vorgenommen jeden Monat einen Klassiker zu lesen, diesen Monat war es Franz Kafka mit Die Verwandlung und ich muss gestehen, mir hat es sogar gefallen!

Ich bin kein chick-lit-Fan, genauso wenig mag ich Vampir Romantik á la Twilight, dennoch dachte ich mir, ich gebe der Betsy Taylor-Reihe eine Chance und siehe da: gar nicht so schlecht! Nun zur Story: Bei dem Versuch ihre Katze in die Wohnung zu holen, wird Betsy von einem Auto erfasst und stirbt. Doch Betsy ist nicht tot, ganz im Gegenteil, sie ist untot und muss von nun an als Vampir ihr dasein fristen. Die Formel dieser Buch-Reihe lautet Schlechte Witze + Vampire + Schuhtick, was dabei raus kommt weiß ich leider auch nicht so recht, auf jedenfall lesen sich die Bücher schnell weg und sind unterhaltsam.

Von Susan Beth Pfeffer habe ich diesen Monat die ersten Beiden Teile ihrer Trilogie gelesen. Ein Asteroid schlägt auf dem Mond ein und wirft diesen aus seiner Umlaufbahn. Es kommt zu Flutkatastrophen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und extremen Wetterbedingungen auf der ganzen Welt.
Teil 1 Die Welt wie wir sie kannten, schildert die Katastrophen aus der Sicht eines Mädchens in einer Kleinstadt und war super spannend und bedrückend.
Im 2. Teil Die Verlorenen von New York geht es um dasselbe Geschehen, allerdings aus der Sicht eines Jungen der in New York lebt. Leider nicht mehr ganz so spannend, da man weiß was passiert und die Familie des Jungen ist sehr religiös, so wird zwischendurch auch immer mal zu allen möglichen Schutzpatronen gebetet und zur Kirche gegangen.

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